Beyond 2030: BNE für sichere und gerechte Zukünfte

Daniel Fischer war beim UNESCO Global Expert Symposium zu BNE Beyond 2030 in München (1.–2. September 2026) dabei — eine gute Gelegenheit, Gelerntes zu teilen und vorauszudenken, wie BNE transformative Bildung für sichere und gerechte Zukünfte jenseits von 2030 prägen kann.

Beyond 2030: BNE für sichere und gerechte Zukünfte
© Leonie Preis / German Commission for UNESCO

Vom 1. bis 2. September 2026 kam in München das Global Expert Symposium on ESD Beyond 2030 zusammen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der UNESCO, dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Deutschen UNESCO-Kommission. Die eingeladenen Expert:innen und Praktiker:innen, darunter auch Daniel Fischer, diskutierten über zwei Tage darüber , in welche Richtung sich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) entwickeln sollte, während die 2030-Agenda in ihre Schlussphase geht.

Das Münchner Treffen war eine gute Gelegenheit, das Gelernte aus einer Dekade BNE-Umsetzung zu teilen und zugleich vorauszudenken: wie BNE sich weiterentwickeln kann, um transformative Bildung voranzubringen, die zu sicheren und gerechten Zukünften jenseits von 2030 beiträgt. Die Diskussionen fließen in das UNESCO-Positionspapier „Munich Foresight: Recommendations for Education for Sustainable Development Beyond 2030" ein und von dort in die UNESCO-Weltkonferenz zu BNE in Nairobi im Januar 2027.

Daniel Fischer und Dr. Charles Chikunda vor dem ESD-for-2030-Banner beim Symposium in München
Wiedersehen mit Dr. Charles Chikunda (Rhodes University) beim Symposium in München.

Das Symposium bot zudem die Gelegenheit für einen Austausch mit Dr. Charles Chikunda von der Rhodes University über die laufende Arbeit im gemeinsamen SSATL-ESD-Projekt zu Teacher Leadership für BNE in Subsahara Afrika als einem der konkreten Kontexte, in denen die in München verhandelten Fragen praktisch bearbeitet werden.

Weiterlesen: UNESCO-Meldung zum Münchner Symposium.